Eine kleine Chronik der St. Pauliatrie Oldenburg

Die St. Pauliatrie Oldenburg gründete sich im Juni 2016 mit zunächst sieben Gründungs-
mitgliedern, eigentlich sogar acht...

Der Legende nach, soll unser Sprecher eines Abends - irgendwann Anfang Juni - Jens in 'ner Kneipe getroffen und zu ihm gesagt, daß er die Schnauze jetzt voll habe und einen St. Pauli Fanclub gründe. Jens war sofort begeistert. Leider erinnerte sich der Sprecher am nächsten Tag nicht an den Dialog, so daß Jens bei der Gründungssitzung der St Pauliatrie Oldenburg fehlte.

Zuvor wurde schon mal im Chat der Name gesucht und gefunden, bevor dann ein Treffen vereinbart wurde. Hier wurde unsere Satzung entwickelt und beschlossen, die natürlich auf dem Selbstverständnis der Fanclubs des FC St. Pauli basiert sowie auf den Werten des magischen FC die auch in der Stadionordnung wiederzufinden sind.

So wie sich der FCSP stark für die Menschen seines Stadtteils einsetzt, war es für uns von Anfang an klar, dass wir uns ebenfalls sozial engagieren wollen. Im März/April wurde das erste große Projekt beschlossen:

Das 1. Kleinfeldturnier für Fanclubs und Freizeitteams der St. Pauliatrie zugunsten des Tierheims Oldenburg!

Innerhalb von drei Monaten, ohne Fremdmittel stampften wir eine wunderschöne Veranstaltung aus dem Boden und erwirtschafteten eine Spendensumme von 910 € für das Oldenburger Tierheim.

Fotos dazu findet ihr in der Galerie.

Seit dem Sommer 2017 haben wir bei jedem Spiel im Lindenkroog zwei Spendendosen auf unseren Tischen stehen. Jeweils eine für das Tierheim und für die Tafel Oldenburg. Im Laufe der Saison kamen für das Tierheim rund 300 € und für die Tafel 350 € zusammen. Für die Tafel haben wir davon zwei Großeinkäufe erledigt. Der nächste Einkauf wird folgen.

Im Mai 2018, folgte das 2. Kleinfeldturnier für Fanclubs und Freizeitteams der St. Pauliatrie erneut zugunsten des Oldenburger Tierheims. Es wurde mit einem bunten und größerem Rahmenprogramm vollzogen, in der Organisation waren wir nicht perfekt aber etwas professioneller unterwegs, aber wir glauben es hat seinen Charme behalten.

Wir werden uns auch weiterhin regional engagieren. Gern nehmen wir Ideen für kleinere Projekte auf. Kommt einfach auf uns zu...